Der globale Klimawandel beeinflusst Wetterextreme und Naturereignisse im Alpenraum besonders stark. Deshalb gründen laut Medienmitteilung der Kanton Graubünden und die Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) ein neues Forschungszentrum in Davos. Ab Januar 2021 sollen darin gesellschaftliche und wirtschaftliche Fragen zu Klimawandel, Extremereignissen und Naturgefahren im Gebirgsraum erforscht werden. Die ETH Zürich beteiligt sich mit zwei Professuren. Während in der einen Professur alpine Massenbewegungen und Permafrost erforscht werden sollen, widmet sich die andere den Auswirkungen des Klimawandels auf die Bergregionen.
Das neue Forschungszentrum ist Teil der WSL und hat seinen Sitz am SLF in Davos. Bild: Ralph Feiner
Neues Zentrum für die Klimaforschung
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