Eichen können im Vergleich mit Buchen und Fichten, die zunehmend unter der Hitze und Trockenheit leiden, besser mit diesen Bedingungen umgehen. Zerreichen (Quercus cerris) sind vor allem im mediterranen Raum verbreitet, teilweise sogar als Hauptbaumart. In der Schweiz wachsen sie im südlichen Tessin. Flaumeichen (Quercus pubescens) kommen in der Schweiz im Wallis und auf den Jura-Höhenzügen wie der Lägern vor. Mit dieser Pflanzung soll untersucht werden, wie sich diese Baumarten im Vergleich hierzu auf dem nährstoffreicheren Standort im Wald entwickeln.
Die Pflanzung von Zerr- und Flaumeiche soll zeigen, wie sich diese Baumarten unter nährstoffreichen Bedingungen im Wald etablieren können.Bild: Stadtforstamt Baden
Zerr- und Flaumeichen im Praxisversuch im Badener Wald
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