Die DGG, die die angewandte und grundlagenorientierte Forschung im Bereich des Gartenbaus vertritt, hat deshalb ein Konzept veröffentlicht. Dieses zeigt den nach Einschätzung der DGG deutlichen Bedarf an Forschung und Innovationen durch Gartenbauwissenschaften auf.
Die DGG fordert zwei fachlich breit aufgestellte gartenbauwissenschaftliche Universitätsstandorte in Deutschland. Weiter verlangt sie, dass die bestehenden gartenbauwissenschaftlichen Masterstudiengänge an Universitäten und Hochschulen erhalten werden und ihre Weiterentwicklung gefördert wird, um die Etablierung der beiden neuen Standorte zu flankieren.
Für die Finanzierung der neu zu etablierenden gartenbauwissenschaftlichen Universitätsstandorte werden jährlich 8 Mio. Euro je Standort über eine Laufzeit von zehn Jahren veranschlagt. Um den angestrebten Neustart der Gartenbauwissenschaften zu erreichen, sind laut DGG intensive Gespräche auf den verschiedenen politischen Ebenen erforderlich.
Wie weiter mit den Gartenbauwissenschaften in Deutschland?
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