Welche Ideen und Gestaltungstrends

Welche Ideen und Gestaltungstrends werden in diesem Jahr auf dem «Laufsteg für Gartenkultur» die Blicke auf sich ziehen?

Gebranntes Eichenholz, roter

Gebranntes Eichenholz, roter Faden im Showgarten von Berger Gartenbau.

Die Ideenwerkstatt der HSR

Die Ideenwerkstatt der HSR bietet Gartenberatung für das Messepublikum.

Zingg inszeniert im Showgarten

Zingg inszeniert im Showgarten «Mitsommernacht» skandinavische Lebensart, in Form eines Gartenfestes. Zeitgemässes trifft auf nostalgische Vintage-Stücke.

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Was bringt die 15. Giardina?

Zum 15. Mal geht vom 13. bis 17. März 2013 die Giardina in Zürich über die Bühne. Das Zugpferd der Messe sind die aufwendig gestalteten Sonderpräsentationen von Firmen aus der Grünen Branche. 25 Sonderpräsentationen werden dieses Jahr zu sehen sein. Als wichtiger Akteur und Vorreiter der hochstehenden Inszenierungen an der Giardina zeigt Enzo Enea mit Partnerfirmen nach längerer Zeit wieder eine Sonderschau: «Gestern trifft Morgen» lautet der Titel.

Die Giardina lockt jährlich mehrere Zehntausende in die Messehallen nach Zürich Oerlikon. Diese Anziehungskraft wird auf die Mischung von Ausstellung und Event zurückgeführt. «Auf der Giardina werden Natur und Urbanität individuell und avantgardistisch in Szene gesetzt, was von einer Vielzahl hochkarätiger und kulturaffiner Besucher geschätzt wird», heisst es diesbezüglich im Medienbericht. Aus Anlass der 15. Durchführung wirft die Messeleitung den Blick zurück auf die Geschichte der Giardina, die 1997 in Basel begann. Die Publikumsmesse zelebrierte seit 2004 den Lifestyle im Garten. Letztes Jahr positionierte sie sich neu als Veranstaltung für «Leben im Garten». Dementsprechend lautet ein Fokusthema 2013 «Aktivität im Garten: pure Lebensfreude». Spiel, Sport, Bewegung, den Gartenfesten und dem Selbergärtnern wird an der ­Giardina 2013 Raum geboten, ganz konkret in der Sonderschau «Bewegung und Begegnung im Garten» von der Bowi Garten und Freizeit, die einen Outdoor-Fitnesspark gestaltet.

Das Markenzeichen der Messe, der «Laufsteg für Gartenkultur», auf dem die angesagten Gestaltungstrends präsentiert werden, bleibt erhalten. Sowohl das Publikum als auch die Branche selbst orientieren sich daran. Deshalb beansprucht die Giardina für sich einen Anteil an der Entwicklung der Gartenkultur in der Schweiz. Die Giardina ist mit dem Gartenboom gewachsen und hat die Gartenkultur in der Schweiz aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Der hohe Stellenwert, den der Aussenraum als Refugium innehat, ist bis heute ungebrochen.

Auch bei der 15. Durchführung ist die Messe ausverkauft. Rund 240 Aussteller belegen alle sieben Hallen der Messe Zürich. Projektteams gestalten 25 Sonderpräsentationen in Form von 1:1 gebauten Sonderschauen (über 200 m2), Showgärten (70 bis 200 m2), Ideengärten (20 bis 40 m2) und Pflanzenshows. Eine Fachjury kürt die Besten der jeweiligen Kategorie.

Beiträge von Verbänden

JardinSuisse widmet seine Sonderpräsentation ganz dem pflanzlichen Leben im Garten. Der Entwurf für die Sonderschau stammt von Rolf von Burg. Bereits 2010 setzte der Zürcher Gärtnermeisterverband seine Pläne um und erzielte ­damit einen GiardinaAward Gold. Ein schlichter Pavillon aus Holz und Wasserwänden ist zentrales Element. Die Besucher werden entlang üppiger Blütenbeete zu einem im Pavillon verborgenen Schatz geführt. Die Sonderschau wird unter Mithilfe von Lernenden aus den Betrieben der Basler Halbkantone realisiert. «Pflanzen im Mittelpunkt» wirbt für die inländische Pflanzenproduktion und ist Visitenkarte für die Dienstleistungen der Garten- und Landschaftsbaubetriebe. Die Naturgartenbetriebe erhalten eine Plattform mit der Sonderschau «Mä­ander» von Bioterra Schweiz AG.

Zum wiederholten Mal stellt die HSR in Form einer Ideenwerkstatt die Leistungen der Landschaftsarchitekten ins Schaufenster. In diesem Atelier kann sich das Messepublikum zu verschiedenen Gartensituationen beraten lassen. Diese Sonderschau gehört zur Kategorie Floristik und Design, ebenso wie die Sonderschau von Andrea Stahl «Emotionen in Stahl by Andrea Stahl». Sie zeigt ihre Schweisserarbeiten erstmals an einer Giardina in Form eines Schattenlichtspiels.

Echt, authentisch, naturnah

Landlust und Landliebe sind Titel von überaus erfolgreichen Zeitschriften, die die Sehnsucht nach Natur bedienen. Diesem Trend folgt zunehmend auch die Gartengestaltung. Echt, authentisch, naturnah sind denn auch die häufigsten Begriffe in den Beschreibungen der Sonderpräsentationen. Am deutlichsten bringt dies Patrick Trüb, Trüb für Grün AG, zum Ausdruck: «Wir möchten beweisen, dass auch mit natürlichen Elementen und weichen Formen spannende Gärten entstehen können. Dieser Schritt zurück zur Natur ist der neue Trend.» Im Showgarten «einfach! Garten» werden Eichenholz, mit Ornamenten verzierte Steinblöcke, Blumenfelder und Moosteppiche sowie in Waldgruppen angeordnete Bäume verwendet. «Natürliche LebensArt» von Abderhalden Gartenbau & Planung GmbH widerspiegelt ebenfalls diesen Trend.

Ästhetisch anspruchsvolle, naturnahe Gartengestaltungen sind das angestammte Gebiet der Winkler & Richard AG Naturgärten. Zusammen mit Steinbruch & Steinhauerei AG Bärlocher und weiteren Unterausstellern gestalten sie die Sonderschau «Bei uns sein». Mit Elementen wie einem Schwimmteich oder der bunt gemischten Blütenhecke werden intime Gartenbereiche geschaffen, die es erlauben, «ganz bei sich zu sein», schreiben die Gestalter. Vorgestellt wird zudem ein vom Naturgartenbetrieb entworfenes Sichtschutzelement, bestehend aus einem Metallrahmen, in dem mittels Clipverschlüssen bedruckte Textilelemente eingehängt werden.

Gebranntes Eichenholz mit brandschwarzer Tonalität zieht sich als roter Faden durch die Showgartengestaltung «Feuerholz» von Berger Gartenbau, Kilchberg. «Wie keine andere Farbe bringt Schwarz alle Grüntöne zum Leuchten», kommentiert Gartenplaner Brian Wiss diese Inszenierung. Himalaya-Birken erzielen mit ihren schneeweissen Stämmen den maximalen Kontrast zum Schwarz.

Gartenfest skandinavisch inspiriert

Zingg Gartenbau aus Domat/ Ems macht in seinem Showgarten «Mitsommernacht» Kultur und Natur der skandinavischen Länder zum Thema. Die Gartengestalterin Tanja Casparis setzt ein Gartenfest mitten im Grünen in Szene. Dabei orientiert sich die Pflanzenwahl am landschaftlichen Vorbild: Birkenwald und Föhren, Waldstauden, Kräuter und Heilpflanzen sollen für «authentische skandinavische Stimmung» sorgen.

In der Kategorie Ideengärten weckt «Eigenart» von gardens, Gartenideen AG und Müller Naturstein-Center, die Neugier. Blühendes Leben entschlüpft riesigen Sandsteineiern. Für diese Installation liess sich Patrick Schöni von der Rasen-Lounge aus dem Design-Studio von Christophe Marchand inspirieren. Gespannt sein darf man auf die Sonderschau «Gestern trifft Morgen». Enzo Enea wird sein Konzept am Pressetag vorstellen.

Messebesuch Giardina 2013

Ort: Messe Zürich, Zürich Oerlikon
Messedauer: 13. bis 17. März 2013
Öffnungszeiten: Mittwoch, Donnerstag: 9 bis 20 Uhr, Freitag: 9 bis 22 Uhr, Samstag, Sonntag: 9 bis
18 Uhr
Eintrittspreise: Tageskarte Erwachsene: Fr. 35.–; Tageskarte Kinder (13 bis 17 Jahre): Fr. 17.–; Kinder bis 12 Jahre (in Begleitung eines Erwachsenen): gratis; Abendkarte Erwachsene (gültig immer zwei Std. vor Ende der Öffnungszeiten): Fr. 23.–
SBB-RailAway-Giardina-Kombi: Mit dem Messekombi 15 % Ermässigung auf die Hin- und Rückfahrt: www.sbb.ch/giardina
Weitere Informationen: www.giardina.ch

Fünf Fragen an Patrick Allmann, Initiant der Giardina

Patrick Allmann war schon vor der ­Geburtsstunde der Giardina mit im Boot. Seine Firma APS analysierte den Markt und arbeitete am Konzept für eine Gartenmesse mit. Aus Anlass der 15. Giardina stellten wir ihm per Mail fünf Fragen zum Werdegang der nationalen Gartenmesse und der Grünen Branche.

Red.: Die Grüne Branche hat in den letzten zehn Jahren einen gewaltigen Umbruch vollzogen. Der Dienstleistungssektor wurde stark ausgebaut. Wie erlebten Sie als Initiant und «Veranstaltungsarchitekt» der Giardina diese Entwicklung?

Patrick Allmann: In der Giardina-Konzeptphase 1996 erlebten wir eine ausgeprägt konservative, wenig innovative und tendenziell selbstgenügsame Branche. Nach dem Jahrtausendwechsel wuchs der Glaube an die zunehmende Bedeutung des Privatgartens. Danach ging tatsächlich alles sehr schnell. Heute haben wir es mit einer dynamischen, leistungsfähigen und kundenorientierten Branche zu tun. Welch ein Wandel!

Welche besonderen Erlebnisse, Vorkommnisse verbinden Sie mit der Giardina?
P. Allmann: Oh, das gäbe eine lange Liste! Mich überraschen immer wieder kleinere Branchenbetriebe, die ohne Zögern mutig den Schritt ins Scheinwerferlicht der Öffentlichkeit wagen und dabei keinen Aufwand scheuen. Mit der Giardina verbinden mich auch viele schöne Bekanntschaften und Freundschaften innerhalb der Grünen Branche, einer nach wie vor menschlichen und herzlichen Branche.

Das Konzept der Mischung aus Event und Ausstellung lebt von den Überraschungsmomenten der Sonderpräsentationen. Bringt die Giardina nach wiederholtem Mal noch genügend neue Impulse?
P. Allmann: Garten kann man genauso wenig jedes Jahr neu erfinden wie zum Beispiel die Mode. Aber es gibt immer genügend Raum für Innovationen, Neuinterpretationen und Anpassungen an gesellschaftliche Entwicklungen. Investitionsbereite Gartenliebhaber suchen auf der Giardina vor allem Ideen, Lösungen und persönliche Begegnungen.

Begleiten und beraten Sie die Firmen bei ihren Entwürfen der Sonderpräsentationen?
P. Allmann: Selbstverständlich. Bei langjährigen Ausstellern beschränkt sich das oft auf Gespräche über Trends, Marktentwicklungen und Erfahrungswerte. Teilnehmer, die das erste Mal dabei sind, beraten wir gerne in allen Belangen: von der Überprüfung der Teilnahmeziele über die Ausrichtung des Auftrittes bis hin zu Kooperationsmöglichkeiten mit andern potenziellen Ausstellern.

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