Zahlreiche Tierarten wie die Libelle oder der Distelfink leben in urbanen Räumen und auch Wildpflanzen wie der Wiesensalbei sind anzutreffen, jedoch sind ihre Lebensräume in Städten bedroht. Wie die Stadtbiodiversität gefördert werden kann, erfahren Besuchende in der neuen Ausstellung «Vernetzte Natur – Lebenswerte Stadt» in der Stadtgärtnerei Zürich. Interaktiv gestaltete Stationen und eine Hummel als Museumsführerin lassen die Besuchenden ökologisch wertvolle Lebensräume im Ausstellungsraum und auf dem Areal entdecken. Das Ausstellungskonzept ist angelehnt an die «Fachplanung Stadtnatur», deren Ziel die Förderung, der Erhalt und die Vernetzung von Biodiversität in der Stadt ist.
Magerwiese im Pfingstweidpark Zürich. Bild: Katharina Nüesch
Ausstellung «Vernetzte Natur – Lebenswerte Stadt»
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