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Genussgarten Fahrion. «Natürlich selbstversorgt» – das ist das Konzept von Oliver Fahrion, eidg. dipl. Gärtnermeister, und Kristina Küng, Demeter Landwirtin. Ihr 600 Quadratmeter grosses Permakulturparadies liegt in der Stadt Kreuzlingen. Bild: Peter Moser Kamm

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Einblicke in private Gärten

Auch in diesem Juni besteht die Möglichkeit, verschiedenste Gärten zu besichtigen, die sonst nicht öffentlich zugänglich sind. Ermöglicht wird das durch die Aktionen «Tag der offenen Bauerngärten» im Thurgau vom 2. Juni und das nationale Wochenende «Offener Garten» vom 15. und 16. Juni.

Meist direkt neben herrlichen Riegelhäusern gelegen, tragen traditionelle Bauerngärten zum Charme der hügelig-grünen Landschaft im Thurgau bei. In der Regel sind die Gärten von einer niedrigen Hecke oder einem Zaun umgeben und verbinden den Anbau von Gemüse, Obst und Kräutern mit Zierpflanzen wie Sommerblumen, Stauden und Sträuchern. 16 von ihnen haben sich zur Bauerngarten-Route verbunden mit dem Ziel, das reichhaltige ländliche Kulturgut in und um die Bauerngärten zu erhalten und die (Weiter-)Entwicklung der Bauerngärten im Thurgau aufzuzeigen. 13 dieser Bauerngärten öffnen am 2. Juni 2024 ihre Tore.

Am von Bioterra initiierten nationalen Wochenende «Offener Garten» lassen sich viele weitere Gärten entdecken. Vom Hausgarten über den Bauerngarten bis zum Rosengarten, Staudengarten oder Wassergarten können inspirierende Beispiele besucht werden. Auch Sortengärten von Pro Specie Rara nehmen an der Aktion teil. Manche Gärten können zudem an anderen Daten besichtigt werden, besonders viele machen aber an den Wochenenden vom 15./16. Juni und 24./25. August 2024 mit. Weitere Informationen, Öffnungszeiten sowie die Adressen aller beteiligten Gärten lassen sich auf der Website offenergarten.ch finden.

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