Wohnüberbauung Aarepark:

Wohnüberbauung Aarepark: Dank einer klugen Pflanzplanung konnte auf Barriere bildende Elemente verzichtet werden. Die Aare-Uferpartie wird somit einbezogen und lässt alle Bewohner am Uferraum teilhab

Die ehemaligen Gönhardgüter

Die ehemaligen Gönhardgüter mit ihren drei Villen wurden in den letzten fünf Jahren als grüne Oase aufgewertet, nach gartendenkmalpflegerischen Kriterien saniert und die Badanlage wieder aktiviert.

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Wakkerpreis 2014 geht an Aarau (AG)

Nach Sitten im vergangenen Jahr erhält nun die Stadt Aarau den mit 20 000 Franken dotierten Wakkerpreis. Der Schweizer Heimatschutz vergibt den nach einem Genfer Geschäftsmann benannten Preis jährlich an Gemeinden, «welche bezüglich Ortsbild- und Siedlungsentwicklung besondere Leistungen vorzeigen können». Die Aargauer Kantonshauptstadt Aarau erhält den Preis für ihrer vorbildliche Umsetzung einer qualitätsvollen Verdichtung. Die Stadt wurde aus 24 Gemeinden ausgewählt.

«Sie zeigt exemplarisch Wege auf, wie sich Wachstum und der Erhalt und die Pflege von Stadtquartieren und Grünräumen vereinbaren lassen», schreibt der Heimatschutz. Mit dem Ziel, ihre Standortattraktivität zu erhalten und zu verbessern, habe die Stadt Aarau auf vorbildliche Art und Weise die Eigenschaften ihrer Quartiere weiterentwickelt. Gewerbe- und Industriezonen seien zu urbanen Gebieten mit hoher Dichte umstrukturiert worden, heisst es in der Mitteilung weiter. Diesen Gebieten stünden im südlichen Stadtgebiet gartenstadtähnliche Quartiere aus der Zeit von Ende des 19. bis Mitte des 20. Jahrhunderts gegenüber. Diese durchgrünten Wohnquartiere seien städtebaulich von nationaler Bedeutung. Um das Erscheinungsbild dieser Quartiere zu erhalten, nimmt die Stadt Aarau nicht nur Einfluss auf die Gestaltung der Gebäude, sondern hat auch erkannt, wie wichtig Umfriedungen, Bepflanzungen und Strassenräume für den Quartiercharakter sind. Seit Ende 2012 bestehen qualitätssichernde Richtlinien für Neu- und Anbauten sowie deren Umgebungsgestaltung.
Die Stadt Aarau weist zahlreiche sorgfältig und umsichtig geplante Quartiere mit unverwechselbaren Qualitäten auf. Ihre erlebbare städtebauliche Vielfalt – von der dichten Altstadt über Gartenstadtquartiere bis hin zur Grosssiedlung Telli – trägt zur hohen Lebensqualität bei. «Begibt man sich von den locker bebauten Gartenstadtquartieren in die kompakte Altstadt, so nimmt man die einmalige städtebauliche Qualität dieser höchst dichten Siedlungsform wahr», so der Schweizer Heimatschutz. 2004 wurde sie vom Durchgangsverkehr befreit und sorgfältig aufgewertet. Besonderes Augenmerk wurde auf eine einheitliche Aussenraumgestaltung gelegt. Ebenso wurde der mittelalterliche Stadtbach als wichtiges Element der verkehrsberuhigten Altstadt integriert. Die Bau- und Nutzungsordnung enthäl zudem klare Regeln für den Erhalt von Bauten. Wichtige Bestandteile der Stadt sind die Freiräume, wie das Naherholungsgebiet entlang der Aare sowie verschiedene Grünanlagen innerhalb des Siedlungsgebiets. Diese wurden in den letzten 15 Jahren bewusst gesichert und aufgewertet.pt/wab.

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Die Hauenstein AG in Rafz schliesst die Überarbeitung ihrer Pflanzenbücher-Serie ab. Nach der Neugestaltung von Gehölz- und Staudenbuch im Herbst 2025…

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Mit einer umfassenden Neugestaltung präsentiert sich das Magazin «Vivace» der Gesellschaft Schweizer Staudenfreunde (GSS) moderner, grosszügiger und…

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In Kreuzlingen (TG) hat sich eine massive Superkolonie der invasiven Ameisenart Tapinoma magnum etabliert. Die aus dem südlichen Mittelmeerraum…

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