Sie kann mehr als 1000 Jahre alt werden und hat eine mächtige Krone. Laut Angaben der Baum des Jahres-Stiftung fiel die Wahl wegen ihrer Robustheit gegenüber Trockenheit und Wärme. Deshalb habe sie möglicherweise eine grössere Zukunft als die Stiel-Eiche (Quercus robur). Damit wurde nicht nur eine für die Forstwirtschaft sehr attraktive Baumart gewält – die Trauben-Eiche ist auch für die Stadt und freie Landschaft bestens geeignet. Trauben-Eichen haben sich auch als Stadtbäume bewährt, da sie immissions- und salztolerant sind. Als Solitär und in städtischen Alleen können sie ihre Wirkung besonders gut entfalten. Die Trauben-Eiche ist in fast ganz Europa verbreitet - mit Ausnahme von Spanien, Nordskandinavien und Nordosteuropa.
Die Ausrufung des Baum des Jahres 2014 erfolgte am 24. Oktober 2013 in Berlin im Zoo. Zur Wahl für den Baum des Jahres 2014 standen: Fichte (Picea abies), Trauben-Eiche (Quercus petraea) und Weisser Maulbeerbaum (Morus albus).
Baum des Jahres 2013 ist der Wild-Apfel (Malus sylvestris), der als seltenes Gehölz gilt.
Weitere Informationen zum Baum des Jahres 2014, der Trauben-Eiche, unter: www.baum-des-jahres.de