Das Projekt überzeugte laut Medienmitteilung sämtliche Jury-Mitglieder: Es erhält den Landhof als wilden Stadtgarten, es bewahrt die Stehtribüne
vollständig und lässt grosszügig Raum für Freizeitaktivitäten.Das baufällige Tribünengebäude wird durch ein Zentrum für die Quartierbevölkerung ersetzt. Es würdigt die Geschichte des FCBs, indem das Spielfeld in voller Grösse bestehen bleibt.
„Stranger than paradise“ wird nun unter der Federführung der Stadtgärtnerei in Zusammenarbeit mit der Begleitgruppe aus dem Quartier nach den Empfehlungen des Preisgerichts bis Ende 2014 zu einem Vorprojekt überarbeitet.