Im Gartenjahr 2026 stellt das Netzwerk Bodenseegärten Bäume in den Fokus: Unter dem Motto «Bäume am Bodensee» machen 16 Partnerorganisationen die kulturelle, ökologische und gestalterische Bedeutung der Naturdenkmäler erlebbar, wie der Verein Bodenseegärten mitteilt. Mit den beiden Themenschwerpunkten «Weg der Linden» und «Auf den Spuren der Exoten» können Besucherinnen und Besucher heimische Baumarten und weitere eindrucksvolle Gehölzraritäten in den Parks entdecken. Das Netzwerk Bodenseegärten informiert dazu ausführlich auf seiner Website.
Das Themenjahr werde mit bewährten Formaten begleitet, wie beispielsweise dem Online-Gartenpodium am 7. Mai, den Festivals «Blütenzauber» im Juni und «Lange Nacht der Bodenseegärten» im September sowie der 9. Verleihung des Bodenseegärtenpreises auf der Insel Mainau. Dort werde neben der Auszeichnung historischer oder zeitgenössischer Gartenanlagen und nachhaltiger, herausragender Initiativen zum zweiten Mal ein zusätzlicher Schwerpunkt auf vorbildlich gestaltete öffentliche Grünflächen gelegt.
Wie der Verein Bodenseegärten weiter mitteilt, kann er dieses Jahr zwei neue Mitglieder begrüssen: den Stadtgarten Radolfzell und das Immendingener Jagdschloss Bachzimmern. Auch die Initiative «Natur im Garten» – ein Projekt zur Förderung naturnaher Gärten im internationalen Bodenseeraum – entwickle sich weiter und verzeichne inzwischen 174 zertifizierte Naturgärten am Bodensee.