Im Oktober 2025 haben wir unsere Leserinnen und Leser gefragt, wie sie Qualität, Inhalt und Erscheinungsbild von dergartenbau beurteilen. Das Ergebnis war eindeutig: Mit der inhaltlichen Tiefe und Breite ist unsere Leserschaft sehr zufrieden. Beim Layout hingegen bestand Erneuerungsbedarf – eine Einschätzung, die wir im Verlag schon länger teilten.
Lesegewohnheiten ändern sich, der Anspruch an das, was Fachjournalismus leisten sollte – und muss –, ebenfalls. Deshalb haben wir dergartenbau grundlegend neu gestaltet: luftiger und moderner, mit klareren Strukturen, schnell erfassbaren Fachinformationen, mehr Tabellen und Grafiken sowie kompakten Kurzinfos. Mit der Doppelnummer 19/20, die am 15. Oktober erscheint, wird diese Vision erstmals sichtbar. Nach mehr als zehn Jahren seit dem letzten Relaunch ist die Zeit dafür reif.
Auch die Erscheinungsweise verändert sich. Ab Oktober wird dergartenbau monatlich erscheinen, dafür mit einem deutlich grösseren Umfang als bisher. Gleichzeitig bauen wir unsere digitale Präsenz aus. 2027 folgt eine neu gestaltete Website mit unserem umfangreichen Artikelarchiv, das Abonnentinnen und Abonnenten weiterhin offensteht. Auch der Newsletter wird überarbeitet, und auf Social Media werden wir künftig ebenfalls stärker präsent sein.
Was bleibt
Bei all diesen Veränderungen bleibt das Wichtigste unverändert: unser journalistischer Anspruch. Wir berichten über die Themen, die die grüne Branche bewegen, ordnen Entwicklungen ein und machen relevante Trends sichtbar. Wir bringen Praxis und Forschung zusammen, stellen Pflanzen, Produkte, Projekte, Betriebe und Menschen vor und richten den Blick über die Landesgrenzen hinaus. Wir scheuen uns nicht, unbequeme Diskussionen anzustossen. Dabei haben wir auch den gärtnerischen Nachwuchs und die Zukunft der Branche im Blick.
Wir schreiben für Fachleute in Gartenbau und Gärtnereien, in Planung und Handel, Produktion, Ausbildung und Forschung. Für Menschen, die den Gartenbau leben, gestalten und weiterentwickeln.
Unsere Ziele bleiben dieselben: Informieren, Einordnen und Orientierung geben – und das fundiert, unabhängig und praxisnah.