Das stabile Bild, das der Umsatz von FloraHolland sehen lässt, entspricht nicht dem durchschnittlichen Ertrag der Züchter. Die durchschnittliche Preisbildung weist nämlich bei einem steigenden Volumen einen Rückgang auf. Dies gilt in jedem Fall für die größte Produktgruppe (Schnittblumen), die schließlich mit 2,35 Milliarden Euro eine Umsatzsteigerung von 1 % ergibt. Bei den Zimmerpflanzen verhält es sich umgekehrt. Also ein steigender Preis bei einem kleineren Volumen, was eine Umsatzsteigerung von 1,5 % auf 1,47 Milliarden Euro bedeutet. Auch bei der Gruppe der Gartenpflanzen sinkt das Volumen und steigt der Preis, was einen Umsatz von 0,34 Milliarden — einen Rückgang um 4,7 % — ergibt. Die Zahl der Verkäufe über das Vermittlungsunternehmen FloraHolland Connect wuchs auch im Jahr 2011 von 1,64 auf 1,77 Milliarden Euro, also eine Steigerung von 8 %. Dass der europäische Verbraucher weiterhin Zierpflanzenprodukte kauft, geht aus der Volumensteigerung um 2,5 % im Jahr 2011 hervor.
FloraHolland schliesst 2011 leicht im Plus ab
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