Im November 2017 musste laut Medienmitteilung die Linde aus dem historischen, denkmalgeschützten Bestand gefällt werden, da die Sicherheit im Schulpark nicht mehr gewährleistet werden konnte. Sowohl die Kantonale Denkmalpflege als auch der Gemeinderat Koppigen hatten der Fällung zugestimmt. Die Vitalität des Baumes war sehr schlecht, ein Stammteil bereits vollständig abgestorben. Die Holzzersetzung war verbunden mit einer Instabilität. Zudem war die Belaubung der anderen Stämmlinge licht und die Blätter entwickelten sich nur noch kümmerlich.
Ein gleichwertiger Ersatz soll gepflanzt werden. «Als temporäre Überbrückung nutzen wir den Baumstrunk als Kunstobjekt», schreibt Markus Spiegel, Abteilungsleiter der Gartenbauschule Oeschberg.
Drei Lindenblätter krönen den Baumstrunk, der nun als temporäres Kunstobjekt die Lindenallee ergänzt. Bild: Othmar Gut.
An der Gartenbauschule Oeschberg flogen die Späne
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