Mit ihrem Projekt «heckenorchester am gleisdreieck» überzeugten die beiden Landschaftsarchitekturstudenten Noah Rimann und Loris Theus der Ostschweizer Fachhochschule OST die Jury des Schinkelpreises 2025 in Berlin in der Fachsparte Landschaftsarchitektur. Unter dem Titel «Clever aufgegleist» forderte der Architekten- und Ingenieurverein zu Berlin-Brandenburg (AIV) dazu auf, die bestehende Planung der Berliner S-Bahnlinie S21 zu überdenken und eine sinnfällige Erweiterung des Parks am Gleisdreieck unter Eingliederung der neuen Bahntrasse zu planen. Wie die OST mitteilt, vereint das Projekt der beiden Studenten klassische Themen der Landschaftsarchitektur mit modernen Herausforderungen. Ihr Konzept verbinde Natur, Raum und Stadt und schaffe vielfältige Nutzungszonen. Mit ihrer Arbeit gewannen Rimann und Theus zusätzlich den Sonderpreis für besondere Pflanzenverwendung der Lenné-Akademie. Diese fördert den Gartenbau und die Gartenkultur rund um Berlin und Brandenburg.
Das Projekt «heckenorchester am gleisdreieck». Bild: Projektvisualisation/zvg
Das Projekt «heckenorchester am gleisdreieck». Bild: Projektvisualisation/zvg
OST-Studierende erhalten den Schinkelpreis 2025 für Landschaftsarchitektur
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