«Systeme verstehen, Landschaft gestalten, Gesellschaft bewegen» - unter diesem Leitsatz wurde der neue Studiengang entwickelt und Mitte September vom Fachhochschulrat bewilligt, so eine Mitteilung der BFH. Menschen brauchen funktionierende, lebenswerte Räume. Die Stadt von morgen muss Klimaanpassung, Lebensqualität, Funktionalität und Gestaltung vereinen. Genau hier setzt, so die Mitteilung, die Landschaftsarchitektur an: Sie begreift Landschaft als komplexes System und gestaltet sie im Spannungsfeld von Natur, Gesellschaft und Technik. Der neue Studiengang an der BFH verbindet Fachwissen aus Gestaltung, Ökologie, Wirtschaft, Technik und Sozialwissenschaften. Diese gelebte Interdisziplinarität eröffnet neue Perspektiven und schafft Lösungen, die über klassische Fachgrenzen hinausgehen. Im Reallabor, einem praxisnahen Lernformat, bearbeiten Studierende konkrete Fragestellungen aus urbanen Räumen. Gemeinsam mit Gemeinden, Städten, Planungsbüros und der Bevölkerung analysieren sie bestehende Situationen und entwickeln gestalterisch und gesellschaftlich relevante Lösungen. Das Studium kann in Teil- oder Vollzeit absolviert werden. Mehr Informationen finden Sie hier.
Studierende gestalten urbane Freiräume: Der neue Bachelor-Studiengang in Landschaftsarchitektur an der BFH verbindet Gestaltung, Ökologie, Technik und Soziales. Bild: zVg Alexander Jaquemet
Neuer Bachelor in Landschaftsarchitektur: Kreativ gestalten für eine nachhaltige Stadt
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