Die Jury unter dem Vorsitz von Smiljan Radić und bestehend aus Carl Bäckstrand, Chris Briffa, Zaiga Gaile, Tina Gregorič, Nikolaus Hirsch und Rosa Rull bewertete die Einreichungen drei Tage lang in Barcelona. Im Mittelpunkt ihrer Diskussion stand das Verhältnis zwischen architektonischer Qualität, sozialem Wert und Klimaverpflichtungen im Einklang mit den Zielen des Europäischen Green Deals.
Die vier in die engere Wahl gekommenen Landschaftsprojekte spiegeln ein breites Spektrum an Ansätzen wider, von der Regeneration und ökologischen Integration bis hin zur Aufwertung des öffentlichen Raums. Insgesamt umfasst die Auswahl 21 Regenerationsmassnahmen, 17 Neubauten und 2 Erweiterungen, die mehrheitlich von öffentlichen Auftraggebern in Auftrag gegeben wurden.
Die Finalisten werden im Februar und die Gewinner im April bekanntgegeben. Die EUmies Awards Days, einschliesslich Preisverleihung, Debatten und Ausstellungen, finden am 11. und 12. Mai 2026 in Barcelona im Rahmen des Programms der Stadt als UNESCO-UIA-Welthauptstadt der Architektur statt.