Vokabular des Zwischenraums

Wie können die elementaren Bedürfnisse nach Rückzug und Interaktion im dichter werdenden Wohnumfeld berücksichtigt werden? Wie nehmen Bewohnerinnen und Bewohner ihr Umfeld und die konkreten Spielräume zur Gestaltung von Rückzug und Interaktion ihrer Wohnsituation wahr?

Ausgehend von diesen Fragen untersuchte ein interdisziplinäres Forschungsteam der Hochschule Luzern ausgewählte Wohnquartiere. Im Fokus stand dabei der «erweiterte Fassadenraum», der die Gebäudehülle, den Zwischenraum bis zur gegenüberliegenden Fassade und die dahinterliegenden Innenräume umfasst. 

Angelika Juppien, Richard Zemp. Herausgegeben von der Hochschule Luzern, Institut für Architektur (IAR) und Kompetenzzentrum Typologie & Planung in Architektur (CCTP). 1. Auflage, 2019, broschiert, 212 Seiten, 141 farbige und 8 sw Abbildungen, 14.8 x 21 cm, ISBN 978-3-03860-154-8

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dergartenbau 19/20/2026


Mut zum Minimum: Suffizienz im Garten- und Landschaftsbau

Das Fundament bleibt: Piet Oudolf und seine Gehölze
 

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