Der Kanton GR zieht bei der Biodiversitätsstrategie eine erste, positive Bilanz.

Graubünden zieht positive Zwischenbilanz zur Biodiversitätsstrategie

Ein Jahr nach Beginn der Umsetzung zieht der Kanton Graubünden eine positive Zwischenbilanz seiner Biodiversitätsstrategie. Von den 28 vorgesehenen Massnahmen sind 26 gestartet, zwei weitere befinden sich in Vorbereitung.

Erste Erfolge zeigen sich unter anderem in der Landwirtschaft: 30 Betriebe beteiligen sich am Pilotprojekt «Biodiversitätsbetriebe». Zudem laufen Projekte zur Pflege artenreicher Trockenwiesen, zur Eindämmung invasiver Pflanzen und zur Bereitstellung gebietseigenen Saatguts in sieben Regionen. Auch in sensiblen Lebensräumen werden Massnahmen umgesetzt, etwa mit neuen Amphibienlebensräumen im Misox und der Regeneration eines Moors am Glaspass.

Der Kanton bezeichnet die enge Zusammenarbeit von Fachstellen, Gemeinden, Landwirtschaft, Tourismus und weiteren Akteuren als zentralen Erfolgsfaktor für die Umsetzung der Biodiversitätsstrategie. Massnahmeband des Kantons GR.

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dergartenbau 19/20/2026


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