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Donnerstag, 13. September 2018

Landschaftsgärtner bauen vier Gärten für die Schweizermeisterschaft

Der Bau des Hochbeetes aus Gneis im Wettlauf mit der Zeit ist eine besondere Herausforderung.
 
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23 Landschaftsgärtner und 1 Landschaftsgärtnerin arbeiten derzeit an den Swiss Skills in Bern um die Wette für den Schweizermeistertitel. Am weltweit grössten Schaulaufen der Berufe kämpfen rund 900 der besten jungen Berufsleute aus 75 Berufen aus dem ganzen Land um den Schweizermeistertitel. Die Sieger werden die Schweiz an den Berufsweltmeisterschaften von 2019 in Kasan (Russland) vertreten können.

Die Meisterschaften der Landschaftsgärtner sind nach einem neuen Konzept aufgebaut. An jedem der vier Wettkampftage wird ein eigener Garten gebaut. Die Teilnehmer begeben sich gedanklich schon jetzt auf eine Russlandreise: Taiga – Ural – Ladaogasee – Moskau lauten die Themen der vier Gärten. Der finale Garten soll an ein Bild des russischen Malers Wassily Kandinsky erinnern.
Nach einem anspruchsvollen Auftakt bewältigen die Teilnehmer am zweiten Wettkampftag eine der schwierigsten Aufgaben des gesamten Wettkampfes. Der Bau des Hochbeetes aus Gneis mit drei Quadratmetern Sichtfläche ist im Wettlauf mit der zur Verfügung stehenden Zeit von 6,45 Stunden eine Knacknuss für die Kandidaten. Die Experten räumten deshalb 15 Minuten Extrazeit ein.
Welches der zwölf Zweierteams diese vier Etappen am besten bewältigte, steht am Samstagabend fest. Der letzte Wettkampftag - der Finaltag am Samstag - wird von den SRG-Sendern in allen drei Landesregionen live übertragen.

wab
 

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