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Mittwoch, 13. Juni 2018

Grabfeld für Buddhistinnen und Buddhisten eröffnet

Feierliche Zeremonie zur Eröffnung.
 
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Als erste Stadt der Schweiz hat Bern auf dem Bremgartenfriedhof ein Grabfeld für Buddhistinnen und Buddhisten errichtet. Weiter wird eine Abdankungsstelle für Hindus geschaffen. Damit finden in Bern künftig Angehörige aller fünf Weltreligionen einen Ort für die Abdankungsfeier, Erdbestattung oder Urnenbeisetzung ihrer Verstorbenen.

Mit dem neuen Grabfeld für Buddhistinnen und Buddhisten aller Nationalitäten und buddhistischer Richtungen setzt Stadtgrün Bern die Reihe der auf allen Berner Friedhöfen in verschiedenartiger Ausgestaltung geschaffener Urnen­themengräber fort. Für die Anlage des Buddha-Gartens wurde ein Ort im grosszügigen Parkfriedhof gewählt, der von einem grossen Silberahorn eingenommen wird, und dessen Erscheinungsbild an den im Buddhismus wichtigen Bodhi-Baum erinnert. Die beiden Grabfelder sind als Symbol für den Frieden in Form einer Lotus-Blüte angelegt und mit einer Staudenmischpflanzung aus weissblühenden Arten bepflanzt. Die Buddha-Statue wacht über den Garten. Das Grabfeld ist nicht nur für Einwanderer aus Tibet oder Thailand eine Option, sondern auch für westliche Buddhisten. Im Grunde genommen stehe es allen offen, die sich zu diesem Ort hingezogen fühlten, so Walter Glauser, Leiter Friedhöfe. Da sich viele mit der östlichen Philosophie identifizieren, wird mit einer baldigen Erweiterung der Grabfelder gerechnet.  

wab
 

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