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Dienstag, 5. Dezember 2017

Gartenbauschulen im Kanton Bern sind vorerst gerettet

Webseite GSH
 
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Bei den Gartenbauschulen Oeschberg und Hünibach wollte der Regierungsrat des Kantons Bern über 2 Millionen Franken sparen. Der Grosse Rat sah dies gestern anders. Er stellte sich hinter die Gartenbauschule Hünibach und die Ausbildung von Floristinnen und Floristen auf dem Oeschberg. Jedoch ist das Fortbestehen beider Bildungsangebote an Bedingungen geknüpft.

Die Gartenbauschule Hünibach (GSH) hat mit allen Mitteln um ihr Überleben gekämpft. 35000 Personen unterzeichneten die Petition zur Rettung der Institution, und eine Grossrätin reichte eine entsprechende Motion ein, die am Montag Abend äusserst knapp mit nur einer Stimme Unterschied angenommen wurde. «Geschafft!», jubelt die GSH auf ihrer Webseite. «Wir sind erleichtert und sehr glücklich!». Allerdings ist die Gartenbauschule Hünibach damit nicht vollständig aus dem Schneider. Im Rahmen einer neuen Leistungsvereinbarung wird die Schule ihren Eigenfinanzierungsgrad mittel- und langfristig verbessern müssen.

Mit einem bitteren Nachgeschmack verbunden ist auch der Sieg an der Gartenbauschule Oeschberg (GSO). Zwar bleibt ihr die Ausbildung von Floristinnen und Floristen erhalten. Jedoch muss der Betrag von 300000 Franken, der durch diesen Verzicht hätte eingespart werden können, auf andere Weise am Bildungszentrum Emme eingespart werden.

 

 

crs
 

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