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Dienstag, 20. März 2018

An der Gartenbauschule Oeschberg flogen die Späne

Drei Lindenblätter krönen den Baumstrunk, der nun als temporäres Kunstobjekt die Lindenallee ergänzt. Bild: Othmar Gut.
 
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Letzte Woche verwandelte Heinz Hartmann, Leiter Berufsbildung JardinSuisse und Baumskulpturenkünstler, den Lindenstrunk einer gefällten Linde in der Allee der Gartenbauschule Oeschberg in eine Skulptur. Einen halben Tag schnitt er mit Motorsägen unterschiedlicher Grössen drei Lindenblätter und das Logo der Gartenbauschule in den Baumstrunk.

 

Im November 2017 musste laut Medienmitteilung die Linde aus dem historischen, denkmalgeschützten Bestand gefällt werden, da die Sicherheit im Schulpark nicht mehr gewährleistet werden konnte. Sowohl die Kantonale Denkmalpflege als auch der Gemeinderat Koppigen hatten der Fällung zugestimmt. Die Vitalität des Baumes war sehr schlecht, ein Stammteil bereits vollständig abgestorben. Die Holzzersetzung war verbunden mit einer Instabilität. Zudem war die Belaubung der anderen Stämmlinge licht und die Blätter entwickelten sich nur noch kümmerlich.
Ein gleichwertiger Ersatz soll gepflanzt werden. «Als temporäre Überbrückung nutzen wir den Baumstrunk als Kunstobjekt», schreibt Markus Spiegel, Abteilungsleiter der Gartenbauschule Oeschberg.

og
 

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