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Sonntag, 5. August 2018

Bern: Parkplatz wird Stadtplatz

Zur Eröffnung überreichten die beiden Stadtregierungsmitglieder der Bevölkerung symbolisch einen der zehn mobilen Bäume, die auf dem Platz ab sofort Schatten spenden und zum Sitzen und Verweilen einladen. Bild: zvg
 
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Zwei Drittel der Fläche der Berner Schützenmatte, die bisher von Autos dominiert war, stehen nun während der drei Jahre dauernden Zwischennutzung für kulturelle Nutzungen und temporäre Projekte zur Verfügung. Am letzten Samstag übergaben Stadtpräsident Alec von Graffenried und Gemeinderätin Ursula Wyss den neuen Stadtplatz offiziell der Berner Bevölkerung.

 

Mitte Juli 2018 wurden auf der Schützenmatte 142 Personenwagen-Parkplätze aufgehoben und die Car-, Taxi- und Gewerbeparkplätze neu angeordnet und markiert. Am Samstag, 4. August 2018 konnte der umgestalteten Platz offiziell der Bevölkerung übergeben werden. «Die Schützenmatte war schon immer mehr als einfach nur ein Platz. Sie ist ein Eingangstor, eine Enklave und ein Impulsort», sagte Alec von Graffenried in seiner Ansprache. In den kommenden drei Jahren soll die Schützenmatte zum Begegnungs- und Bewegungsraum für Jung und Alt werden. Dafür stehen verschiedene temporäre Elemente zur Verfügung, die flexibel einsetzbar sind und sich jederzeit verschieben lassen. Die Bäume mit ihren Trögen eignen sich auch zum Sitzen, die Absperrelemente sind nützlich fürs Skaten und Springen, verunmöglichen aber auch das illegale Parkieren. «In der dreijährigen Testphase wird sich zeigen, was sich eignet und was nicht», sagte Ursula Wyss. Laut Medienmitteilung der Stadt Bern sollen die Erkenntnisse aus dem Testbetrieb später in die definitive Umgestaltung des Platzes einfliessen.

 

og
 

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