Dossiers

 

Zum Lehrbeginn



Regelmässig beleuchtet dergartenbau auch Themen, die am Anfang der Berufsausbildung besonders interessieren: Wie muss ich mich im Betrieb verhalten? Welche Tipps geben Lernende des zweiten Lehrjahres? Wo finde ich welche Informationen? Was erwartet mich an der Berufsschule? Wie lerne ich am besten die vielen Pflanzennamen? Was passiert in den überbetrieblichen Kursen? 

Für all jene, die ihre gärtnerische Berufslehre jetzt beginnen, hat die Redaktion das Dossier «Zum Lehrbeginn» zusammengestellt. Es beantwortet die erwähnten Fragen und bietet darüber hinaus wichtige Informationen aller Art, die beim Einstieg in die Ausbildung von Interesse sind und den Start erleichtern helfen.

Die 40-seitige Publikation besteht aus kürzeren und längeren Beiträgen.
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Raumbegrenzung mit Mauern


Mauern definieren Grenzen Im Rahmen vieler Freiraumprojekte sind Mauern auszuführen, sei es aus technischer Notwendigkeit, etwa zum Abfangen von Höhenunterschieden, oder aus gestalterischen Gründen im Zusammenhang mit der räumlichen Konzeption. Mauern definieren Grenzen, schaffen Räume, bieten Sicht- und Windschutz. Der «hortus conclusus», der sorgsam eingefriedete, mit Mauern umschlossene Garten ist ein archetypisches Bild und lässt sich als Idealvorstellung durch alle Epochen der Gartenkunst bis zum Beginn unserer Zivilisation zurückverfolgen. Mauern sind in ihrem Erscheinungsbild ausserordentlich vielfältig, was sehr stark vom verwendeten Baustoff, aber auch von den jeweiligen Stilvorstellungen geprägt wird. In einer achtteiligen Artikelserie werden wir unterschiedliche Mauertypen vorstellen, gegliedert nach Baumaterialien und Bearbeitungsformen. G. Mader/E. Zimmermann

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Bäume – Begleiter des Menschen



Bäume haben nicht nur einen ökonomischen und ökologischen Wert, sondern auch einen soziokulturellen, der immer mehr in Vergessenheit gerät. In der Artikelserie "Bäume – Begleiter des Menschen" betrachtet Felix Naef die Beziehung zwischen Mensch und Baum aus unterschiedlichen Blickwinkeln und weist auf die nicht berechenbaren Werte von Bäumen hin.

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Rechtsfragen im GaLaBau



Dürfen die Äste des Baumes, der auf dem Nachbargrundstück wächst, geschnitten werden? Letztes Jahr begannen wir die Serie "Rechtsfragen im Garten- und Landschaftsbau". In 17 Teilen wurden anhand von Beispielen rechtliche Fragen aus dem gärtnerischen Alltag aufgegriffen und erläutert. Alle bearbeiten Themen sind in diesem Dossier nun zusammengefasst. Die Serie wird in diesem Jahr unter dem Titel "Rechtstipp der Gärtnerbranche" fortgesetzt.

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Gartenkunst – bedeutsame Epochen im Spiegel kulturellen Wandels



Ein Garten oder eine gestaltete Landschaft sind je ein Produkt der Natur und Produkt der Kultur. Die Natur als Grundlage ihrer kulturellen Bearbeitung und künstlerischen Gestaltung ist für das Überleben der Menschen zwar notwendig, aber noch nicht hinreichend. Der Mensch will nicht nur existentiell, sondern auch «lebenswert» und «gut» überleben. Dieser qualitative «Mehrwert» begleitet die Geschichte aller Kunst und Kultur von Anbeginn. Auch in der Geschichte der Gartenkunst zeigt sich dieses qualitative «Mehr» in unerschöpflicher und bunter Fülle. Wir wollen unsere historische Reise mit einem Besuch bei wichtigen Epochen der alten Griechen beginnen, und zwar mit der Griechischen Frühzeit.

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Focus Stauden – alles ist möglich – nichts ist tabu



Alfred Lichtwark, der Hamburger Kunsterzieher, war wohl zu optimistisch, als er 1907 feststellte: «Eine Leidenschaft für die Blumen ist im Erwachen (...). Der Umschwung hat sich schnell vollzogen, aber noch ist viel zu tun, um das erwachte Interesse für die Blume in den Dienst der ästhetischen Bildung zu stellen.» Karlheinz Rücker dazu 1993: «Wir sind bis heute nicht über das Stadium des Halbschlafes hinausgekommen (...).» Wenn wir an den diesjährigen Wädenswiler Stauden- und Gehölztagen den Focus auf die Stauden richten, so nicht zuletzt mit der Absicht, festzustellen, ob der Halbschlaf andauert oder ob die letzten zwölf Jahre auch Innovationen gebracht haben. Beiträge namhafter Fachleute auf dem Gebiet der Staudenverwendung dokumentieren die Entwicklung der vergangenen Jahre und lassen deutlich werden, in welche Richtung sie sich künftig bewegen wird. J.-B. Bächtiger

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