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Die beiden flankierenden EDITION SPECIALE des Verlags dergartenbau

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über die beiden Titel garten+design sowie grün+raum, die ebenfalls vom Verlag dergartenbau herausgegeben werden:

 

EDITION SPECIALE garten+design

Zielgruppen

Gartenliebhaberinnen, die sich für niveauvolle Gartengestaltungen interessieren sowie Gartengestalterinnen, die ihre Kenntnisse erweitern wollen und Impulse für ihre Arbeit  suchen.

garten + design Nr. 1/2017 – «Gartenumänderungen und Gartenausstattung»

Der Wandel der Bedürfnisse ist einer von vielen Beweggründen für eine Gartenumgestaltung. Ein Sandkasten soll in ein Staudenbeet umgestaltet, der Sitzplatz erweitert, das Biotop zur Naturerfahrung integriert werden. An Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie mit viel planerischem Geschick auf dem Bestehenden aufgebaut und eine auf die neuen Bedürfnisse zugeschnittene Gestaltung realisiert wird

 

garten + design Nr. 2/2017 – «Neuanlagen und Gartenplanungen»

Der Gartengestalter wird oft erst beigezogen, wenn das Haus gebaut und das Budget fast aufgebraucht ist. Im Hinblick auf eine budgetangepasste Realisierung ist die Etappierung ein geeignetes Modell für Gartenneuanlagen, die sich vom Durchschnittsgarten abheben und so auf lange Sicht einen Mehrwert schaffen. Ein einheitliches Gestaltungskonzept für benachbarte Reihenhausgärten ist ein möglicher Ansatz, um den Nutzwert zu optimieren. Der Visualisierung der Gestaltungsideen kommt hierbei eine grosse Bedeutung zu. 

Zu den bereits erschienenen garten+design-Magazin-Ausgaben (auch als E-Magazine): garten+design

 

EDITION SPECIALE grün+raum

Zielgruppen
Mitarbeitende von Gemeinden und Stadtgärtnereien, GaLaBau-Firmen mit Grünflächen-
pflegeabteilungen, grössere Liegenschaftsverwaltungen, Hauswartungen, Lohn-
unternehmer im Grünpflegebereich und Betreiber von Freizeitanlagen (Camping usw.) 

grün + raum Nr. 1/2017 – «pflanzen und pflegen» 

Die Qualität im Grünflächenunterhalt steht auf dem Prüfstand. Immer mehr Flächen müssen mit immer knapperen Ressourcen unterhalten werden. Eventkultur und Bevölkerungswachstum in den Städten erhöhen den Nutzungsdruck auf die bestehenden Grünanlagen. Wie können unter der Vorgabe der Kostenoptimierung, hohe Pflegestandards erhalten und die Qualitätsziele gesichert werden? Anhand von Beispielen aus der Praxis werden Pflegemethoden und Massnahmen zur Rationalisierung sowie der Einsatz technischer Hilfsmittel vorgestellt. 
 

 

grün + raum Nr. 2/2017 – «planen und ausstatten» 

Der «bewegte Freiraum» bildet den Schwerpunkt dieser Ausgabe. Immer mehr Menschen wollen in den Städten leben. Damit wächst die Bedeutung der grünen Infrastruktur für Freizeit-, Sport- und Erholungsnutzung und der Bedarf an Freiräumen für Spiel, Sport und Bewegung. Im Fokus stehen Bewegungsaktivitäten wie Velo-Pumptracks, Skaterparks, Joggingrouten oder Outdoor-Fitnessanlagen. Ein eigenes Kapitel bildet die Gestaltung von Spielräumen.

Zu den bereits erschienenen grün+raum-Magazin-Ausgaben (auch als E-Magazine): grün+raum

 

 

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