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dergartenbau - Heft Nr. 50/2013
Dienstag, 10. Dezember 2013

Zwei neue Gärtnermeisterinnen und 26 neue Gärtnermeister

Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen der Meisterprüfungen der Gärtner 2013 (ohne Ronny Christen, Zürich).
 
Die neuen Gärtnermeister 2013

Peter Balmer, Rosshäusern BE
Ronny Christen, Zürich ZH
Herbert Fingerle, Zuzwil SG
Claude Fischer, Schafisheim AG
Benjamin Forster, Golaten BE
Dominik Frey, Luzern LU
Simon Gerber, Gachnang TG
Stefan Haus, Aarau AG
Beat Hirsbrunner, Rüegsauschachen BE
Ramon Ingold, Oberwil-Lieli AG
Memet Ismaili, Ostermundigen BE
David Kägi, Elsau ZH
David Keller, Mettlen TG
Bruno Künzli, Grosswangen LU
Marco Kuriger, Einsiedeln SZ
Alain Marfurt, Luzern LU
Doris Morf, Bassersdorf ZH
Albin Nydegger, Netstal GL
Dominic Oertli, Henggart ZH
Andreas Reinmann, Bützberg BE
Stefan Roesch, Willisau LU
Marcel Schöni, Oberbipp BE
Claudia Schupisser, Uster ZH
Matthias Stalder, Rüegsau BE
Christian Stengele, Zollikerberg ZH
Bruno Wyss, Kirchberg BE

Bewertung: 
Am letzten Samstag, 6. Dezember 2013, fand traditionsgemäss im Hotel Roter Turm in Solothurn die Diplomübergabe der Höheren Fachprüfungen 2013 statt. 28 Gärtnerinnen waren zu den Meisterprüfungen 2013 angetreten, 26 konnten nun das Diplom in Empfang nehmen. Mit dabei sind auch zwei Frauen.

 

Zum Auftakt der Diplomfeier der Meisterprüfungen Gärtner 2013 würdigte Olivier Mark, Zentralpräsident JardinSuisse, den aussergewöhnlichen Effort der frisch Diplomierten. Die Höhere Berufsprüfung (HFP) sei für die Branche sehr wichtig, würden doch die Aufgaben im beruflichen Alltag immer komplexer und müssten unter immer grösserem Zeitdruck optimal erledigt werden. Mit dem erfolgreichen Abschluss dieses langen und anstrengenden Ausbildungsweges hätten die Diplomierten bewiesen, dass sie den hohen Anforderungen gewachsen seien. 

 

Tatsächlich verlangt das heutige System dem Kadernachwuchs grosse Anstrengungen und viel Ausdauer ab. Wer zur Gärtnermeisterprüfung, bestehend aus  einer siebenstündigen Prüfung «Angewandte Aufgaben» sowie einer «Diplomarbeit» mit Präsentation und Fachgespräch, antreten will, muss sich zunächst über mehrere Etappen dafür qualifizieren.

 

Erfreuliche Ergebnisse

Das Ergebnis der vierten Gärtnermeisterprüfung auf modularer Basis sei erfreulich, meinte Martin Luginbühl, Präsident der Qualitätssicherungskommission JardinSuisse, in seinem Bericht zur Höheren Fachprüfung 2013. Von den 28 Diplomandinnen waren 26 bzw. 92,9 % (Durchschnitt 1942 bis 2012 = 75 %) erfolgreich. Die besten Noten erzielten Marcel Schöni mit 5,5 im Prüfungsteil «Angewandte Aufgaben» und mit einer Gesamtnote von 5,4 sowie Claudia Schupisser. Sie erreichte für ihre Diplomarbeit die Note 5,4. Für die Diplomarbeit konnten die Kandidatinnen zwischen einem «Gartenprojekt» und einer «betriebswirtschaftlichen Thematik» wählen. Dieses Jahr wurde von allen Kandidierenden die betriebswirtschaftliche Richtung bevorzugt.

 

Zielgerichtet zum Erfolg

In seiner kurzen Rede bedankte sich Marcel Schöni bei allen, die ihn auf diesem langen Weg zum Meister begleitet und auch tatkräftig unterstützten. Eine sehr wichtige Voraussetzung für den Erfolg sei, dass man das Ziel stets vor den Auge habe. Die Zielsetzung sei wie der Nordstern, an dem man sich stets orientieren könne.

 

Verdankt wurden abschliessend auch die Leistungen von Hans Landolt und Roland Schwarzenbach, die ihr Amt nach langjährigem Einsatz als Obmann HFP bzw. als Experte HFP abgaben. Landolt rief die neuen Gärtnermeisterinnen auf, in seine Fussstapfen zu treten und sich im Rahmen der Weiterbildung zu engagieren, denn das nötige Rüstzeug hätten sie nun dazu. 

Text und Bild: Othmar Gut, Landschaftsarchitekt HTL, Redaktion
 

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